Bücher

Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. – Heinrich Heine

Seit meiner Kindheit üben Bücher eine enorme Anziehung auf mich aus. Direkt neben einer Bücherei zu wohnen, hat mich vermutlich fürs Leben geprägt. Ich erinnere mich an riesige Bücherstapel, die ich fast wöchentlich nach Hause balanciert und anschließend verschlungen habe. Meine Mama hat immer noch das Bild vor Augen, wie ich es mir auf der Couch gemütlich gemacht habe – neben mir ein Bücherturm – und ich stundenlang  in den unterschiedlichen Welten abgetaucht. Im Kindergartenalter waren es Bilderbücher, ab der Schulzeit Kinder- und Jugendromane und auch heute bin ich nie ohne ein Buch unterwegs. Da war es irgendwann naheliegend, dass auch in mir der Wunsch entstanden ist, eines Tages selbst eines zu schreiben. Das erste Mal gescheitert bin ich mit 18. Die Ideen waren zwar da, aber Know-How und Durchhaltevermögen waren noch nicht stark genug ausgeprägt. Der nächste Motivationsschub kam dann mit 25. Allerdings habe ich mir da die Ziele etwas niedriger gesetzt und mit Kurzgeschichten begonnen. Zum Glück, kann ich heute sagen, denn ohne diesen Zwischenschritt wäre ich an einem längeren Werk vermutlich wieder verzweifelt. Doch man lernt mit jedem verfassten Text, wächst an den Aufgaben und entwickelt sich weiter. Bis es dann 2016 soweit war und nach zweijähriger Entstehungsphase mein erster Roman das Licht der Welt erblickt hat. Ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden …

Bisher veröffentlicht:

Fasten_braucht_Humor_a
2017, Selfpublishing
Book cover
2016, net-Verlag
Cover-Kreuz-und-Quer-00x400
2011, net-Verlag

Coming Soon:

Unbenannt
voraussichtlich 2018

Hast du dich schon einmal gefragt, welche Geschichte jene Dinge über dich zu erzählen hätten, die du täglich benutzt? Was könnte beispielsweise dein Badezimmerspiegel über dich berichten? Welche Geheimnisse würden dein Sofa oder dein Handy ausplaudern, wenn man ihnen eine Stimme verleiht? Könntest du mit den Schilderungen leben oder würdest du eher peinlich berührt im Erdboden versinken wollen? „Bühne frei für die Dinge des Lebens“ erzählt die Geschichte von Hildegard und Hermann aus sechs verschiedenen Blickwinkeln: von sechs verschiedenen Alltagsgegenständen. Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen, der Abgründe zum Vorschein bringt, die besser nie das Licht der Welt erblickt hätten…

 

 

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